Transplantation von soliden Organen und Stammzellen – Einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede
Herr Prof. Martin Stern
Abteilung für Hämatologie
Departement Innere Medizin
Oberarzt Isolierstation
Universitätsspital Basel
Petersgraben 4
4031 Basel
Transplantation und Beruf: Weg zurĂĽck ins Berufsleben
Frau Sandra Reichen
IV-Stelle des Kantons Solothurn
Allmendweg 6
4528 Zuchwil SO
Zusammenleben mit transplantierten Angehörigen vor und nach Transplantation
Frau lic. Phil. Irene Geiger
Fachpsychologin FSP
Transplatationsimmunologie - Nephrologie & Psychosomatik
Universitätsspital Basel
Petersgraben 4
4031 Basel
Von der Notwendigkeit der Immunsuppression / Medikamenteneinnahme nach Transplantation
Herr Dr. Christian Benden
Lungentransplantations-Programm
Klinik fĂĽr Pneumologie
Universitätsspital Zürich
Erwartungen an die Transplantationszentren – Erwartungen an die Transplantierten
Roundtable-Gespräch unter der Leitung
von Frau Dr. Jeanne FĂĽrst
(Moderatorin Gesundheit Sprechstunde SF1)
Patientenkompetenz – Eigenverantwortung
Cristina Galfetti
Sozialpsychologin
cg empowerment
Rietholzstrasse 60
8125 Zollikerberg
Zahnhygiene / Zahnproblematik nach Transplantation
Frau Dr. Miranda Kurmann
Panoramaweg 4
6376 Emmetten
Sonderedition News 34 zum Symposium 2010 als PDF runterladen (3.47MB)
Was Sie schon immer zum Thema Versicherungen wissen wollten
Psychologische Aspekte von Transplantierten und Angehörigen
Familienplanung und Sexualität nach Transplantation
Hautprobleme - Was sind die Besonderheiten bei Transplantierten
Richtiges Einnehmen von Medikamenten
Gegenseitige Erwartungen von Transplantierten und Transplantationszentren
Antibiotika-Resistenzen: Was heisst das fĂĽr Transplantierte
Rechtzeitiges Erkennen und Behandeln von Transplantations-Krankheiten
Blutgruppen ĂĽberschreitende Nierentransplantation
Lebensgestaltung nach Transplantation - Eine neue Chance
Generika – was man dazu wissen sollte
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz aus steuerlicher Sicht und weitere nĂĽtzliche Informationen
Wechselwirkung von Medikamenten - auf was ist zu achten?
Trends und Neuentwicklungen in der Immunsuppression
Infektionen: Tipps fĂĽr Reisende - Tipps fĂĽr den Alltag
Gesunde Ernährung für Transplantierte
Häufige Stoffwechsel-Krankheiten - der Diabetes
Freizeitgestaltung - wieviel körperliche Tätigkeit darf es sein?
Work-Life-Balance-gibt es die ideale Lebensgestaltung?
Arbeitsrecht und IV nach Transplantation
Organempfänger: Sexualität und Fertilität
Organempfängerinnen: Sexualität und Schwangerschaft
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Transplantation von soliden Organen und Stammzellen – Einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede
Referat von:
Herr Prof. Martin Stern
Abteilung für Hämatologie
Departement Innere Medizin
Oberarzt Isolierstation
Universitätsspital Basel
Petersgraben 4
4031 Basel
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Transplantation und Beruf: Weg zurĂĽck ins Berufsleben
Referat von:
Frau Sandra Reichen
IV-Stelle des Kantons Solothurn
Allmendweg 6
4528 Zuchwil SO
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Zusammenleben mit transplantierten Angehörigen vor und nach Transplantation
Referat von:
Frau lic. Phil. Irene Geiger
Fachpsychologin FSP
Transplatationsimmunologie - Nephrologie & Psychosomatik
Universitätsspital Basel
Petersgraben 4
4031 Basel
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Marcel W. Steiner Koordinator Symposium fĂĽr Transplantierte |
Das 8. Symposium für Transplantierte vom 12. März 2011 hat erneut grosse Beachtung gefunden. Die Organisatoren bedanken sich beim zahlreich angereisten Publikum für sein Interesse.
Wir vom OK sind überzeugt, dass wir auch dieses Jahr durch unsere Rednerinnen und Redner vieles vermitteln und dabei manche Ansätze zur Problemlösung für das tägliche Leben als Organempfänger mitgeben konnten.
Unseren Referenten gilt der Dank, dass sie uns, oft mit viel Witz und Humor, die komplexe Thematik begreiflich gemacht haben und sich die Zeit genommen haben, auf unsere Fragen einzugehen.
Dank gilt unseren Sponsoren, mit deren grosszügiger Unterstützung auch dieses Jahr der Anlass durchgeführt werden konnte. Gerade zum heutigen Zeitpunkt ist es alles andere als selbstverständlich.
Schliesslich aber auch ein herzliches Dankeschön dem Helferteam, ohne dessen bereitwilligen Einsatz viele Probleme und Problemchen, welche so ein Anlass mit sich bringt, nicht zu bewältigen gewesen wäre.
Marcel W. Steiner
Mit der Transplantation wird ein Leben bedrohendes, medizinisches Problem weitgehend gelöst. Trotzdem geraten Organempfänger immer wieder in Situationen, welche ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Besuche beim Arzt, die Medikamente und die reduzierte Gesundheit verbrauchen bei den Meisten viel Kraft, so dass die Lebensfreude oft etwas gar stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Das Symposium für Transplantierte versucht den Betroffenen mit Fachvorträgen Ansatzpunkte für eine bessere Lebensqualität zu geben. Erstmals hat zu diesem Zweck am 24. Januar 2004 in Bern eine Veranstaltung in deutscher und französischer Sprache stattgefunden. Die Teilnehmer konnten im Vorfeld den Referenten anonym Fragen stellen. Diese wurden während des Referats beantwortet.
Die Vorträge und die Fragen haben wir auf diesen Seiten zum Nachlesen bereitgestellt. Wir hoffen, damit ein Nachschlagewerk geschaffen zu haben, welches allen Transplantierten dient.
Das SYMPOSIUM FĂśR TRANSPLANTIERTE
wird dank der freundlichen UnterstĂĽtzung nachfolgender Firmen durchgefĂĽhrt: