Symposium 2010
 Programm des 7. Symposiums für Transplantierte

| Von der Notwendigkeit der Immunsuppression Medikamenteneinnahme nach Transplantation
Herr Dr. Christian Benden Lungentransplantationsprogramm Klinik für Pneumologie Universitätsspital Zürich
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| Erwartungen an die Transplantationszentren Erwartungen an die Transplantierten
Roundtable-Gespräch unter der Leitung von Frau Dr. Jeanne Fürst (Moderatorin Gesundheit Sprechstunde SF1)
--> zum Protokoll
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| Patientenkompetenz – Eigenverantwortung
Frau Cristina Galfetti Sozialpsychologin cg empowerment Rietholzstrasse 60 8125 Zollikerberg
--> zum Referat |



 Bilder des Symposiums 2010

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 Danke

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|  Marcel W. Steiner
Koordinator Symposium für Transplantierte
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Das 7. Symposium für Transplantierte vom 13. März 2010 hat erneut grosse Beachtung gefunden. Die Organisatoren bedanken sich beim in zahlreich angereisten Publikum für ihr Interesse.
Wir vom OK sind überzeugt, dass wir auch dieses Jahr durch unsere Rednerinnen und Redner vieles vermitteln und dabei manche Ansätze zur Problemlösung für das tägliche Leben als Organempfänger mitgeben konnten.
Unseren Referenten gilt der Dank, dass Sie uns, oft mit viel Witz und Humor, die komplexe Thematik begreiflich gemacht haben und sich die Zeit genommen haben, auf unsere Fragen einzugehen. Der Moderatorin für die kompetente Führung und den Teilnehmern des Roundtablegesprächs für die offene Diskussion.
Dank gilt unseren Sponsoren, mit deren grosszügiger Unterstützung auch dieses Jahr der Anlass durchgeführt werden konnte. Gerade zum heutigen Zeitpunkt ist es alles andere als selbstverständlich.
Schliesslich aber auch ein herzliches Dankeschön dem Helferteam, ohne deren bereitwilliger Einsatz viele Probleme und Problemchen, welche so ein Anlass mit sich bringt, nicht zu bewältigen gewesen wäre.
Marcel W. Steiner 
 Leben als Organempfänger/In

Mit der Transplantation wird ein Leben bedrohendes, medizinisches Problem weitgehend gelöst. Trotzdem geraten Organempfänger immer wieder in Situationen, welche ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Besuche beim Arzt, die Medikamente und die reduzierte Gesundheit verbrauchen bei den Meisten viel Kraft, so dass die Lebensfreude oft etwas gar stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Das Symposium für Transplantierte versucht den Betroffenen mit Fachvorträgen Ansatzpunkte für eine bessere Lebensqualität zu geben. Erstmals hat zu diesem Zweck am 24. Januar 2004 in Bern eine Veranstaltung in deutscher und französischer Sprache stattgefunden. Die Teilnehmer konnten im Vorfeld den Referenten anonym Fragen stellen. Diese wurden während des Referats beantwortet.
Die Vorträge und die Fragen haben wir auf diesen Seiten zum Nachlesen bereitgestellt. Wir hoffen, damit ein Nachschlagewerk geschaffen zu haben, welches allen Transplantierten dient.
 Ein Spenderorgan

Ein Spenderorgan bedeutet für ein paar Glückliche den Weg zurück ins Leben. Daneben sterben jährlich viele schwer kranke Menschen auf der Warteliste...
Organempfänger leben nach dem Eingriff gewöhnlich mit der gleichen Lebensqualität wie jeder gesunde Mitmensch. Die meisten nehmen nach ihrer Rehabilitation die Arbeit wieder auf.
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